Die Erdbeere zählt zu den beliebtesten Gartenfrüchten der Deutschen. Kein Wunder, Erdbeeren schmecken lecker, sind gesund und ein Obst, das schlank hält. Erdbeeren haben aufgrund ihres hohen Wassergehalts nur sehr wenig Kalorien. Das gilt natürlich nur, solange man sie nicht in Schlagsahne oder Zucker taucht. Am besten ist es, Erdbeeren pur zu genießen oder mit einer Soße aus Joghurt, gesüßt mit etwas Honig. Dann sind Erdbeeren nicht nur ein voller Genuss, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur gesunden Ernährung. Im botanischen Sinne ist die Erdbeere eigentlich keine Beere, sondern sie zählt zur Familie der Rosengewächse.

erdbeereEs steckt viel Gutes in der Erdbeere

Mit 62 mg/100 g enthalten Erdbeeren mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Ernährungsexperten setzen sie wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen seit jeher gegen Blutarmut ein. Ihr hoher Kalzium-Gehalt schützt unsere Knochen vor Osteoporose. Kalium und Magnesium schützen unser Herz. Zudem enthalten Erdbeeren Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert. Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor.

Wie lagert man am besten Erdbeeren?

Unreife Erdbeeren erkennt man an grün-weißen Rändern. Sie sollten noch an der Staude gelassen werden, da sie nicht nachreifen. Überreife Erdbeeren dagegen erkennt man an der matten Fruchthaut. Lagern lassen sich Erdbeeren generell schwer. Am besten legt man sie ungewaschen an einem kühlen Ort und deckt sie ab. Gemüsefach halten sie zwei bis drei Tage. Eingefroren, eingekocht oder getrocknet lassen sich Erdbeeren länger lagern.

Foto Erdbeere: Karl Lecomte / Flickr