Es ist was dran am Spruch „Täglich ein Ei und sonntags auch mal zwei!“. Hühnereier sind einer der Bausteine für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Der Mythos um das in den Eiern enthaltene Cholesterin ist mittlerweile überholt ist positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Eis überwiegen.

Frisch muss es sein

Frisch muss das Ei allerdings sein. Beim Ei ist frische besonders wichtig. Wichtig ist beim Eierkauf – egal ob frisch oder hartgekocht – das unversehrte Aussehen und das Mindesthaltbarkeitsdatum. Die noch freiwillige Erzeuger-Code-Kennzeichnung der EU gibt Hinweise über Haltung und Herkunft. Im Haushalt hartgekochte Ostereier mit intakter Schale können im Kühlschrank ca. 14 Tage aufbewahrt werden. Die im Handel erhältlichen gefärbten Ostereier sind auch ungekühlt bis zu 3 Monate haltbar.

Wie findet man heraus, ob ein Ei noch genießbar ist?

  • Hartgekochte Eier: Frische, in Längsrichtung geschnittene Eier besitzen ein zentral gelagertes Eidotter und eine kleine Luftkammer im Gegensatz zu älteren Eiern, deren Eidotter zur Eierschale verlagert und die Luftkammer durch das verdunstete Wasser deutlich vergrößert ist.
  • Rohe Eier (Schwimmprobe): Frische Eier bleiben beim Einlegen in kaltes Wasser am Boden flach liegen, ein 14-21 Tage altes Ei hält sich fast senkrecht in der Schwebe und ein rund 2 Monate altes Ei zeigt mit der stumpfen Spitze deutlich aus dem Wasser.

Wie werden Eier richtig gelagert?

Was ist beim Einkauf und bei der Lagerung im Haushalt zu beachten? Die Eier sollten eine saubere, unverletzte Schale aufweisen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, immer einen Blick auf die Angaben auf der Verpackung zu werfen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum, das 28 Tage nach dem Legedatum endet sowie Güte- und Gewichtsklasse müssen klar ersichtlich sein. Rohe Eier sollten nach dem Einkauf im Kühlschrank gelagert werden.